Alarmierende Nachrichten 2013_08 | thebereancall.org

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FBI macht Änderungen, um Moslems nicht zu verletzen

CBSNews.com, 28.5.13, „FBI macht Änderungen, um Moslems nicht zu verletzen“ [Auszüge]: Das FBI hat Unterlagen aus seinen Antiterror Schulungsrichtlinien entfernt, die Moslems vielleicht verletzen.

Ein Bericht von „Judicial Watch“ zeigt, dass Materialien, die die Moslembruderschaft mit dem Terrorismus verknüpfen oder Terroristen als „junge, männliche Immigranten mit nahöstlichem Aussehen“ porträtieren, nun weg sind. Das FBI bezeichnete solche Hinweise als „im momentanen politischen Kontext ungeeignet“.

Eine unabhängige Gruppe von Experten zum Thema überprüfte die Lehrpläne des FBI zur Terrorismusbekämpfung.

Die Gruppe empfahl, die Präsentationen und Lehrpläne über den Islam aus den FBI Büros im ganzen Land zu entfernen.

(http://www.cbn.com/cbnnews/us/2013/June/FBI-Makes-Changes-to-Not-Offend-...)

[TBC: Das FBI bezeichnet solche Hinweise als „ungeeignet im momentanen politischen Kontext“. Dave Hunt schrieb im März 2003, „unsere politisch korrekte Täuschung wird in die Katastrophe führen. Das Evangelium wird tragisch von islamischen Ländern ferngehalten, weil westliche Regierungen die Wahrheit über den Islam nicht zugeben und ihm nicht entgegentreten. Bitte informieren sie sich weiter, um bei unseren Führern Protest einzulegen, für Gottes Eingreifen zu beten und für Moslems in unserem Lande Zeugen für Christus zu sein.“]

Christen schneiden in repressiven Ländern schlecht ab

OneNewsNow, 2.6.13, „Christen schneiden in einem der repressivsten Länder der Welt schlecht ab“ [Auszüge]: Eine christliche Interessenvertretung bittet um Gebet für Christen, die in einem der repressivsten Länder der Welt verfolgt werden.

Religiöse Verfolgung in Eritrea ist auf dem Höhepunkt, wie eine christliche Interessenvertretung sagt. Das Land mit 6 Milliarden Einwohnern [5,2 Mio. laut Wikipedia] liegt zwischen Sudan, Äthiopien und dem Roten Meer. Dieses Jahr wurden in dem Land beinahe 200 Christen verhaftet und es wird geschätzt, dass annähernd 1.200 Christen momentan eingesperrt sind. In der eritreischen Stadt Adi Keyh wurden im Mai 37 christliche Schüler und fünf erwachsene Männer verhaftet. Christen, die entdeckt werden, werden in Militärlagern in Schiffscontainer gesperrt.

Niemand weiß, was mit ihnen geschah, nicht einmal ihre Familien, weil es kein Gerichtsverfahren gibt“, sagt Jerry Dykstra von Open Door. „Wir bitten einfach um Ihr Gebet für die protestantischen und evangelikalen Gemeinden…. Letztes Jahr starben etwa 30 Christen in eritreischen Gefängnissen. Kirchen im Land wurden seit 2002 genau beobachtet, als die Regierung christliche Kirchen schloss, die sich nicht bei der Regierung registrierten.

Eritrea ist eines der „repressivsten, verschlossenen und unzugänglichsten Länder der Welt“ [Amnesty International].

(http://www.onenewsnow.com/persecution/2013/06/07/christians-fare-badly-i...)

Christliche Cocktails

Christian Post, 14.6.13, „Christliche Cocktails“ [Auszüge]: Gina hatte es so satt, zu verteidigen, was sie für richtig hielt. Sie hörte es wiederholt – die heutigen Streitfragen sind nicht schwarz oder weiß. Ihre Teens sagten ihr ständig, ihre Ansichten seien nicht länger Realität. Aber warum sollte sie Verhalten „tolerieren“, was früher illegal war?

Sie erhielt auch von ihrer Kanzel nicht viel Unterstützung. Sie konnte sich an keine wirkliche Predigt über sexuelle Sünde, Begierde, Lust erinnern oder wie das Leben für Christus aussah. Sie war bestimmt in genügend Gemeinden gewesen – zumindest einem Dutzend. Die Familie war der Verkäuferkarriere ihres Mannes durch das Land gefolgt – sie siedelten im Laufe von zwanzig Jahren in fünf verschiedenen Städten. Es war, als ob die Kirchen wussten, dass sie das Interesse der Leute wach halten und Kontroversen meiden mussten. Sie servierten christliche Cocktails, schmackhaft und leicht zu verdauen.

Sie erinnerte sich an eine Kirche im Mittelwesten, die nicht einmal Bibeln verwendete. Obgleich Gina ihre jede Woche mitnahm, tat es niemand anderes. Und ihre Kinder weigerten sich, da keines der anderen Kinder eine hatte. Eine Kirche bei Sacramento war wie eine Wahlkampfveranstaltung. Ein großer Bildschirm zeigte lustige Miniclips über das Leben. Dem folgte so etwas wie ein Rock Konzert, was die Kinder anscheinend liebten. Ein junger Pastor trug eine kurze, muntere Botschaft vor, und ermutigte jeden für die kommende Woche. Die Leute gingen lächelnd raus, aber die Freude war so seicht, dass sie nicht von Dauer war.

Was sie am meisten überall vermisste, wohin sie gegangen waren, war das Bibelstudium. Während Gina über die verschiedenen Gruppen von Anwesenden schaute, fragte sie sich, wie viele sich die Zeit nahmen, die Bibel während der Woche zu lesen. Sie wusste, ihre Kinder taten es nie. Wenn sie sich überhaupt die Mühe machten, zu Jugendgruppen zu gehen, gab es mehr Unterhaltung – gedacht dafür, die Kinder hereinzuziehen, aber nicht sie für das vorzubereiten, was ihnen im Leben bevorstand.

Gina wusste, ihre Kinder waren nicht dafür trainiert, den Kampf gegen die Fürstentümer aufzunehmen – und bei ihr war es nicht viel besser. Jeden Sonntag wurden die kontroversen Streitfragen, denen sie sich gegenübersahen, nicht berührt. Sie hörten honigsüße Worte, die ihnen halfen, neben dem Bösen zu existieren. Statt den Sünder zu lieben, waren sie dahin gekommen, wo sie auch die Sünde liebten.

Gina und ihr Mann konnten nicht nur die Kirche beschuldigen. Sie waren Teil des Problems gewesen und boten keine Lösung an. Gina nahm ihre Bibel. Sie las Paulus Warnung in 1 Timotheus 4,1, „Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden.“

Tatsächlich hatte ihre Familie nun eine lange Zeit christliche Cocktails getrunken – statt in Gottes Wort zu schwelgen. Sie hatten sich entschieden, in einer trunkenen Stumpfheit zu leben, und hatten Gottes Wahrheit nicht gesehen. Es war leichter, dem zuzuhören, was sie gerne mochten, aber sie hatten nicht gelernt, wirklich zu leben, wie Gott es wollte. Ernüchtert durch den Gedanken, ging Gina auf ihre Knie und betete. Da beginnt die Buße. Und die Veränderung folgt.

(http://blogs.christianpost.com/friday-tidings/christian-cocktails-16573/ )

Füße unter der Schlangenevolution weggezogen

CreationMoments.com, 14.6.13, „Füße unter der Schlangenevolution weggezogen“ [Auszug]: Es ist ziemlich interessant, dass Evolutionisten annehmen, Schlangen besaßen einst Beine und hätten sie verloren. Dies klingt ziemlich nach dem Genesisbericht von der Schlange im Garten Eden.

Evolutionisten akzeptieren offensichtlich die Geschichte der ersten Versuchung nicht. Was sie betrifft entwickelte sich die Schlange aus einem Reptil, das ursprünglich Beine hatte. Aber Evolutionisten haben immer versucht, einen entwicklungsmäßigen Vorteil für den Verlust der Beine zu finden und somit ihre Theorie zu rechtfertigen. 1973 deutete eine nicht veröffentlichte Studie an, Strumpfbandnattern bräuchten 30 Prozent weniger Energie für die Fortbewegung als wenn sie Füße hätten. Diese Studie war vorläufig und wurde nie publiziert. Aber das hielt Evolutionisten nicht davon ab zu sagen, sie hätten den Grund gefunden, warum Schlangen keine Füße hätten.

Nun hat eine gründlichere Studie an der Universität von Kalifornien in Irvine gezeigt, dass diese evolutionäre Erklärung falsch ist. Forscher haben gezeigt, Schlangen würden genauso viel Energie verbrauchen wie Geschöpfe mit gleichem Gewicht, um herumzukommen, als sie schwarze Schlanknattern mit Sauerstoffmasken ausstatteten und moderne Präzisionsinstrumente, einschließlich einer für Schlangen geeigneten Tretmühle verwandten. Der angebliche evolutionäre Vorteil, keine Beine zu haben, war im hellen Licht wissenschaftlicher Nachforschung verschwunden.

(http://www.creationmoments.com/radio/transcripts/legs-knocked-out-under-...)

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