RSS_feeds | thebereancall.org

RSS_feeds

Evolutionary Biologist Forced Out of Academia for Insisting Male and Female are not Social Constructs

TBC Staff

When evolutionary biologist Colin Wright has debated Christian conservatives on the topic of creationism or intelligent design, he said they would frequently tell him he is “wrong or stupid, but my critics never called me a bigot.”

Not so when it comes to some on the academic left, who Wright argues have effectively derailed his career in academia by targeting him with cancel culture, mob-like tactics to potential employers who might considerhim for tenure-track.

Why? Because he refuses to stop saying this publicly: “Male and female are not social constructs, but are real biological categories that do not fall on a spectrum.”

Wright spells out his story in a July 30 piece for Quillette titled “Think Cancel Culture Doesn’t Exist? My Own ‘Lived Experience’ Says Otherwise.”

Wright, who graduated with a PhD in evolutionary biology from UC Santa Barbara in 2018 and most recently worked in a post doctoral position at Penn State, detailed how his critics who are furious he will notagree biological sex exists on a continuous “spectrum” effectively forced him out of his plans to become a professor of biology.

The outspoken evolutionary biologist explains in his piece that he really did try to shut up about his views, knowing they could derail his career plans.

But time and again the ridiculous dogma from the far-left that insists in the “pseudoscience … that sex differences in human personality, preferences, and behavior are entirely the result of socialization” drew him out of the shadows.

In detailing the campaign against him, Wright pointed to several anecdotes. It started when “Blank-Slate feminists and trans activists alike publicly accused me of wrong think” after his first piece in 2018.

After his second article in 2019, “I received word that someone had posted a new listing in EcoEvo Jobs, the largest job board in my field, that read, ‘Colin Wright is a Transphobe who supports Race Science.’ This was during the height of the academic-recruitment season. The post was eventually removed by the board operator. But there was no telling how long it was up or how many of my colleagues had seen it.”

But it was his piece earlier this year in The Wall Street Journal that did him in for good: “Even more than other pieces I’d bylined, this one unleashed a tidal wave of online hate—perhaps because we’d pricked the precious conceit that gender ideology saves children instead of harming them. Several Penn State professors publicly denounced the essay as transphobic. Students and faculty complained to my department’s diversity committee that I’d launched “a personal attack on individuals with non-binary gender identity,” and that my presence at PSU “made them feel less comfortable.” …

“It was around this time that I was contacted by biology-department chair at a private liberal arts college in the Midwest. He commended me for my writings, and told me that he’d even used my New Evolution Deniers essay as a basis for discussion in his own classes. But while he and his fellow biology-department faculty would likely support my hiring, he said, the school’s own human-resources department would almost certainly block me as “too risky.” …

“Guilt by association is a hallmark of all social panics. And in early March, I received a text message from a close friend and research collaborator who is now an assistant professor at a major research universityinforming me that his colleagues had started questioning him about our affiliation. He told me that this sort of thing was happening frequently enough that he felt the need to publicly denounce my views to clear his name. And that’s exactly what he did. Ask yourself what other ideological movements and historical periods we tend to associate with such performative acts.…”

Later that month, someone again posted “Colin Wright is Transphobe who supports Race Science” to the EcoEvo Jobs board. I contacted the board operator—again—expressing my concerns. This time, I received no response.

In April, Wright explained, he chose to leave academia.

https://www.thecollegefix.com/evolutionary-biologist-forced-out-of-academia-for-insisting-male-and-female-are-not-social-constructs/

Images: 

Nuggets from Occult Invasion

Dave Hunt

Psychology is, in fact, a rival religion with its own anti-Christian gospel which offers an unbiblical diagnosis and godless cure for the human condition. Even Rollo May expressed concern about psychology’s link to religion. Other secular psychologists such as Sam Keen and Philip Reiff have “described psychotherapy as a kind of national religion, with a gospel of self-fulfillment and with therapists as the new priests.”

Images: 

Das nicht verhandelbare Evangelium

Source: 
feature article

Denn ich habe euch zuerst überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften; und dass er begraben wurde, und dass er auferweckt worden ist am dritten Tage, nach den Schriften. – 1 Korinther 15,3-4

Woraus besteht die „gute Nachricht“ des Evangeliums – und vor was rettet es uns? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir im Garten anfangen, denn dort, in der besten Umgebung, die Gottes liebevolles Herz und Seine schöpferische Kraft entwerfen konnte, nahm die Sünde ihren schrecklichen Anfang.

Unsere ersten Eltern waren umgeben von Schönheit, es mangelte ihnen an nichts, und sie erfreuten sich der Gemeinschaft ihres Schöpferfreundes, und dennoch fielen sie den verführerischen Lügen der Schlange zum Opfer. „Ihr werdet sein wie Gott“, lautete Satans Versprechen, wobei sich Adam, loyal zu Eva, die er mehr als Gott liebte, ihrem Ungehorsam anschloss und von der verbotenen Frucht aß (1 Timotheus 2,14).

„Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen, und durch die Sünde der Tod, und also der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben“ (Römer 5,12). Der Tod beendet nicht nur dieses kurze irdische Leben; er trennt den Sünder für immer von Gott. In Seinem unendlichen Vorherwissen, Seiner Weisheit und Liebe hatte Gott jedoch bereits den Plan gefasst, wie Er das Leben zurückbringen und die Menschheit mit Sich wiedervereinen würde.

Ohne aufzuhören, Gott zu sein, wurde Er durch Jungfrauengeburt Mensch. Nur Gott konnte der Erlöser sein (Jesaja 43,11; 45,21, usw.), somit musste der Messias Gott sein (Jesaja 9,6; 45,15; Titus 1,3.4, usw.). Er starb für unsere Sünden, um die Strafe zu bezahlen, die Seine Gerechtigkeit erforderte: „Es ist ein großes Geheimnis, der Unsterbliche stirbt!“, verkündete Charles Wesley, Verfasser von Kirchenliedern. Dann erstand Er aus den Toten auf, um in denen zu leben, die an Ihn glauben und Ihn als ihren Herrn und Erlöser annehmen. Vergebung der Sünden und ewiges Leben wird ihnen als freies Geschenk Seiner Gnade zuteil. Gott inspirierte die Propheten des Alten Testamentes Jahrhunderte vor Seiner Fleischwerdung, Seinen ewigen und unveränderlichen Erlösungsplan zu verkünden.

Genau Kriterien wurden gegeben, anhand derer der kommende Schöpfer identifiziert werden konnte. Jesus und Seine Apostel erfanden keine „neue Religion“. Das Christentum erfüllt eine große Anzahl spezifischer Prophezeiungen und ist deshalb aus der Schrift beweisbar! Es war also kein neues Evangelium, das der Apostel Paulus predigte, sondern „das Evangelium Gottes (welches er durch seine Propheten in heiligen Schriften zuvor verheißen hat) über seinen Sohn… Jesum Christum“ (Römer 1,1-4).

Somit konnten die Beröer die Botschaft von Paulus anhand des Alten Testamentes prüfen (Apostelgeschichte 17,11); und er konnte die hebräischen Propheten verwenden, die jeden Sabbat in der Synagoge gelesen wurden, um zu zeigen, dass Jesus der verheißene Messias war (Verse 2.3). Nicht Buddha, Mohammed oder sonst wer – nur Christus hat die erforderliche Beglaubigung! Die Erfüllung einer großen Zahl spezifischer Prophezeiungen im Leben, Tod und der Auferstehung von Jesus von Nazareth ist der absolute Beweis, dass Er der wahre und einzige Erlöser ist.

Hebräer 2,3 stellt die entscheidende Frage, „wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Errettung vernachlässigen?“ Die Antwort ist ganz eindeutig; es gibt kein Entfliehen. Die Bibel macht diese ernste Tatsache reichlich klar. „Das Evangelium Gottes“ abzulehnen, ihm etwas hinzuzufügen oder wegzunehmen, oder es anderweitig zu entstellen oder einen Ersatz dafür anzunehmen bedeutet, die Rebellion fortzusetzen, die Adam und Eva angefangen haben. Das lässt uns ewig von Gott und Seiner angebotenen Erlösung getrennt.

Kein Wunder, dass Paulus schrieb, „Da wir nun den Schrecken des Herrn kennen, so überreden wir die Menschen...“ (2 Korinther 5,11)! Auch wir müssen die Menschen durch das Evangelium überzeugen! Das „Evangelium eures Heils“ (Epheser 1,13) „in welchem ihr auch stehet, durch welches ihr auch errettet werdet.“ (1 Korinther 15,1.2) ist einfach und genau, und lässt keinen Raum für Missverständnisse oder Verhandlung: „dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften; und dass er begraben wurde, und dass er auferweckt worden ist am dritten Tage…“ (Verse 3.4)

Dieses „ewige Evangelium“ (Offenbarung 14,6) wurde „vor ewigen Zeiten“ (2 Timotheus 1,9; Titus 1,2) verheißen und kann sich nicht mit der Zeit oder der Kultur ändern. Es gibt keine andere Hoffnung für die Menschheit, keinen anderen Weg, Vergebung zu erlangen und zu Gott zurückgebracht zu werden, außer so: „Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal“ (Matthäus 7,13.14). Jede breitere Straße führt zum Verderben.

Das eine wahre „Evangelium von Gottes Gnade“, das Gott als unsere alleinige Erlösung anbietet, hat drei grundlegende Elemente:

1) wer Christus ist – völlig Gott und vollkommener, sündloser Mensch in einer Person (wäre Er weniger, könnte Er nicht unser Erlöser sein);

2) wer wir sind – hoffnungslose Sünder, die bereits zum ewigen Tod verdammt sind (oder wir bräuchten nicht gerettet zu werden); und

3) was Christi Tod vollbrachte – die Bezahlung der vollen Strafe für unsere Sünden (jeder Versuch unsererseits in irgendeiner Weise zu bezahlen, lehnt das Kreuz ab).

Christus hat uns geboten, „verkündigt das Evangelium [frohe Botschaft!] der ganzen Schöpfung [jeder Person]“ (Markus 16,15). Welche Reaktion ist erforderlich? Sowohl die verzweifelte Frage wie auch die unkomplizierte Antwort wird uns gegeben: „Was muss ich tun, dass ich gerettet werde? ...Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden“ (Apostelgeschichte 16,30.31). Weder Religion, Ritual noch gute Werke werden helfen. Gott sagt uns, einfach zu glauben. „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben“ (Epheser 2,8) – damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat (Johannes 3,16).

Allein das Evangelium errettet jene, die es glauben. Nichts anderes rettet. Deshalb müssen wir das Evangelium predigen. Paulus sagte, „wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigte!“ (1 Korinther 9,16). Sentimentale Appelle, „zu Jesus zu kommen“ oder „eine Entscheidung für Christus zu treffen“, helfen nicht, wenn das Evangelium nicht deutlich erklärt und geglaubt wird. Viel fühlen sich zu Christus hingezogen aufgrund Seines bewundernswerten Charakters, edlen Martyriums, oder weil Er Leben verändert. Solche Bekehrte haben nicht das Evangelium geglaubt und sind somit nicht gerettet. Das ist die ernste Lehre der Schrift (Johannes 3,36)!

Paulus sagte, das Evangelium, „ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt“ (Römer 1,16). Er nennt es auch „das Evangelium… durch das ihr auch gerettet werdet“ (1 Korinther 15,1.2); und „das Evangelium eures Heils“ (Epheser 1,13). Nach diesen und anderen Schriftstellen kommt Errettung eindeutig nur durch Glauben des Evangeliums. Christus sagte Seinen Jüngern, „Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium“ (Markus 16,15), ein Evangelium, welches die Bibel genau festlegt.

Errettung kommt zu Gottes Bedingungen und durch Seine Gnade, und wir verhandeln das Evangelium weder mit Gott noch untereinander. „wir… bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt.“ (1 Johannes 4,14). Errettung ist ein Werk Gottes und Seines Sohnes. Wir können es entweder glauben oder ablehnen. Wir führen darüber keine „Dialoge“. Es wird auch das „Evangelium von Jesus Christus“ genannt (Markus 1,1; Römer 1,16; 15,19; 1 Korinther 9,12.18; 2 Korinther 4,4; 9,13; 10,14; Galater 1,7; Philipper 1,27; 1 Thessalonicher 3,2; 2 Thessalonicher 1,8). Er ist der Erlöser, und Erlösung ist Sein Werk, nicht unseres, wie die Engel sagten, „denn euch ist heute, in Davids Stadt, ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr.“ (Lukas 2,11).

Paulus macht genaue Angaben zum Evangelium, das rettet, „dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften; und dass er begraben wurde, und dass er auferweckt worden ist am dritten Tage, nach den Schriften;“ (1 Korinther 15,3.4). „Ich bin die Tür“, sagte Christus, „wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden“ (Johannes 10,9). Taufe, Kirchenmitgliedschaft oder –besuch, den Zehnten geben, Sakramente oder Rituale, Diät oder Kleidung gehören nicht zum Evangelium. Wenn wir irgendetwas dem Evangelium hinzufügen, haben wir es verdreht und kommen somit unter den Fluch von Paulus in Galater 1,8.9!

Das Evangelium handelt nur von dem, was Christus getan hat. Es sagt nichts darüber, was Christus noch tun muss, denn das Werk unserer Erlösung ist vollbracht. „Christus starb für unsere Sünden“. Dies war eine Handlung in der Vergangenheit, die nie mehr wiederholt werden muss, denn Christus rief triumphierend, „Es ist vollbracht“ (Johannes 19,30)!

Auch sagt es nichts darüber, was wir tun müssen, weil wir nichts tun können. „errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit vollbracht, wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit“ (Titus 3,5); „Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens... Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, auf dass niemand sich rühme.“ (Epheser 2,8.9). Anstelle von Werken verlangt das Evangelium Glauben. Es ist die Kraft Gottes zur Erlösung, denen die glauben. „Dem aber, der nicht wirkt, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet.“ (Römer 4,5) „...auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,16).

Das Evangelium ist ein zweischneidiges Schwert. Es sagt, „Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben“. Derselbe Vers sagt aber auch, „wer aber dem Sohne nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm“ (Johannes 3,36). Genau hier kommen wir zum schwierigsten Teil bei der Annahme des Evangeliums – dass jene, die es nicht glauben, ewig verloren gehen, egal welche guten Werke sie tun.

Die Gründe für diese Tatsache beruhen sowohl auf Gottes Liebe wie auf Seiner Gerechtigkeit. Gottes Gerechtigkeit erfordert, dass die unendliche Strafe für Sünde bezahlt werden muss. Beim Bezahlen wären wir für immer von Gott getrennt, also wurde Er Mensch durch die Jungfrauengeburt, um die Strafe für uns zu bezahlen. Keiner kann sich über Gott beschweren. Er hat Seine Liebe bewiesen, indem Er alles tat, was Er konnte, um die Strafe für uns zu bezahlen. Er selbst hat die Strafe bezahlt, und auf dieser Grundlage allein kann „er gerecht sein und den rechtfertigen, der des Glaubens an Jesum ist.“ (Römer 3,26).

Christus flehte im Garten, „wenn es möglich ist [d.h. gibt es irgendeinen anderen Weg zur Rettung der Menschheit], so gehe dieser Kelch an mir vorüber“ (Matthäus 26,39). Wir wissen, dass es keinen anderen Weg gibt, sonst hätte Gott von Seinem geliebten Sohn nicht verlangt, die volle Wucht Seines Zornes über die Sünde zu tragen. Dass Menschen Christus ans Kreuz schlugen, verdammt uns nur. Aber am Kreuz, als der Mensch seinem Schöpfer das Schlimmste antat, bezahlte Christus vollständig die Strafe für unsere Sünde. Nur wenn wir diese Bezahlung für uns annehmen, können wir gerettet werden.

„Und es ist… kein anderer Name… unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen.“ (Apostelgeschichte 4,12); „was muss ich tun, auf dass ich errettet werde?... Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden“ (Apostelgeschichte 16,30,31). „An den Herrn Jesus Christus zu glauben“ beinhaltet, wer Er ist, und was Er getan hat.

Jesus sagte, „…Ihr seid von dem, was unten ist, ich bin von dem, was oben ist... denn wenn ihr nicht glauben werdet, dass ich es bin [das ist Gottes Name, Jehova], so werdet ihr in euren Sünden sterben.“ (Johannes 8,23.24). Jesus selbst sagt, wir müssen glauben, dass Er Gott ist, denn Er ist es; und kein geringerer als Gott kann uns retten. Wir müssen glauben, dass der sündlose Eine „für unsere Sünden starb“, und begraben wurde; und dass Er leiblich aus dem Grab auferstand. Nur wenn wir dieses Evangelium glauben, sind wir gerettet. So sagt es Gottes Wort.

Warum könnte nicht einmal Mutter Teresa durch gute Werke in den Himmel kommen? Weil wir alle Sünder sind; und sobald wir eines von Gottes Geboten gebrochen haben, sind wir „aller Gebote schuldig geworden“ (Jakobus 2,10); und „aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden“ (Römer 3,20). Das Gesetz von jetzt an perfekt zu halten, könnte nie wieder gut machen, es bereits gebrochen zu haben.

Sollte Gott Errettung durch ein anderes Mittel als durch Glauben an Christus allein gewähren, würde das den Einen beleidigen, der unbedingt den Zorn Gottes als Opfer für Sünde erdulden musste. Überdies würde Gott Seinen eigenen Gerechtigkeitskodex brechen und von Seinem Wort abgehen. Nein, nicht einmal Gott selbst könnte die angesehensten „Heiligen“ der Erde retten. Christi Blut nützt nur den bußfertigen Sündern. Oswald Chambers warnte, wir dürften in unserem Eifer, die Leute zur Annahme des Evangeliums zu bringen, kein Evangelium fabrizieren, das den Leuten willkommen ist und „Bekehrte“ produziert, die nicht gerettet sind.

Die populärste Verdrehung heute ist das „positive“ Evangelium, das keinen durch die Wahrheit beleidigt. Einer unserer berühmtesten Televangelisten, hat zum Beispiel gesagt, es sei erniedrigend, jemanden Sünder zu nennen, und Christus sei gestorben, um die menschliche Würde und Selbstachtung wieder herzustellen. Er behauptet, mit dieser verführerischen Botschaft viele für Christus zu gewinnen – aber solch ein Evangelium rettet Sünder nicht.

Evangelistische Appelle, zu „Christus zu kommen“, werden oft aus falschen Gründen gemacht: um gesund, glücklich, erfolgreich zu sein, seine Ehe zu retten, oder um mit Stress umzugehen. Andere predigen ein Evangelium, das so verwässert oder verdreht ist, dass viele meinen, sie seien gerettet. Kein Betrug ist schlimmer, denn die Folgen bestehen ewig! Religion, nicht Atheismus, ist Satans Hauptwaffe. „in welchen der Gott dieser Welt den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit ihnen nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus“ (2 Korinther 4,4). Um „das Evangelium der Gnade Gottes“ (Apostelgeschichte 20,24) zu bekämpfen, hat der große Betrüger viele falsche Evangelien, aber ihnen allen sind zwei raffinierte Verwerfungen der Gnade gemeinsam: Rituale und / oder eigene Bemühungen. Rituale machen die Erlösung zu einem fortlaufenden Prozess, der durch eine spezielle Priesterschaft vollzogen wird; und eigene Bemühungen erlauben dem Menschen, einen Anteil am Erwerb seiner Erlösung zu haben. Das eine verleugnet die Endgültigkeit des Kreuzes, das andere seine Hinlänglichkeit. Beide berauben Gott der Einzigartigkeit des Geschenkes, das Er dem gefallenen Menschen machen möchte: „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christo Jesu, unserem Herrn.“ (Römer 6,23). TBC

Jetzt aber, von der Sünde freigemacht und Gottes Sklaven geworden, habt ihr eure Frucht zur Heiligkeit, als das Ende aber ewiges Leben. Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christo Jesu, unserem Herrn. – Römer 6,22-23

Images: 
Publisher: 
The Berean Call
Format: 
Language: 
Topics: 

Zitate 2020_09

Source: 
quotable

Jeder Christ muss beten. Doch wir wollen etwas Bedeutendes für Gott tun…. Gebet scheint so unbedeutend…. Aber für Jesus war Gebet alles; es ist sowohl Pflicht wie Privileg, Recht wie Verantwortung. Wir neigen dazu, als letztes Mittel zu beten, aber Jesus will, dass wir beten, bevor wir was tun. Die meisten von uns… wollen nicht warten, dass Gott die Dinge zu Seiner guten Zeit löst…. Und so versuchen wir, Gott nachzuhelfen. Oft versuchen wir, unsere eigenen Gebete zu beantworten. Wir meinen, mehr Leute würden Christen, wenn wir Gott gut darstellen können. So versuchen wir, sie von Gottes Großzügigkeit zu überzeugen, indem wir beweisen, dass Er Gebete beantwortet. Wenn wir Gottes Image nur etwas aufpolieren können, bringen wir mehr Leute auf Seine Seite, richtig? Falsch! Er will, dass wir beten. Immer über alles. In Freude und Leid. Er will, dass wir mit Ihm reden, nicht über Ihn. Er will sogar, dass wir mit Ihm über Ungläubige reden, bevor wir mit Ungläubigen über Ihn reden. Gebet ist heilige Beschäftigung. Schlicht und einfach.

—Oswald Chambers

Images: 
Publisher: 
The Berean Call
Format: 
Language: 
Topics: 

F&A 2020_09

Source: 
question and answer

Frage: Sie sagten, es sei unbiblisch zu lehren, die Errettung ginge verloren, wenn man nicht gut genug lebt. Was ist mit der Geschichte Jesus über Vergebung in Matthäus 18,21-35? Können wir tatsächlich unsere Errettung bekunden, wenn wir unversöhnlich und bitter sind? Es scheint mir, Gott erfordere gewisse Frucht aus unserem Leben, damit wir die Bedingung von Vergebung erfüllen (Johannes 15,2; Lukas 13,24; Matthäus 7,21-2).

Antwort: Fraglos kann ich meine Errettung nicht verdienen. Doch sollte ich die Errettung, die Christus schenkte, bewahren müssen, indem ich mein Leben gut genug lebe, dann könnte ich den Ruhm, im Himmel zu sein, mit Ihm teilen. „Er schenkte mir Errettung, aber ich bewahrte sie!“ Somit ist mein Handeln dem Seinen gleich.

In der oben angeführten Stelle, wie auch anderen, die mit Heiligkeit, Güte oder Nächstenliebe im Leben zu tun haben, das wir als Christen führen sollen, dienen die erforderlichen guten Werke als Beleg für unsere Rettung, nicht als Mittel, sie zu erlangen oder zu bewahren. Paulus sagt uns klar, Errettung kommt aus Gnade durch Glauben und nicht aus Werken (Epheser 2,8-10, usw.). Jakobus sagt uns gleichermaßen deutlich, dass die Belege für unsere Rettung durch Werke kommen. Das bedeutet nicht, wir könnten ohne gute Werke nicht gerettet werden. Paulus macht das deutlich, „wenn das Werk jemandes verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer“ (1 Korinther 3,15).

Beachte, Jakobus sagt nicht, wir seien durch Werke gerettet, sondern ein bekundeter Glaube, der nicht Belege in Werken findet, sei tot und kann nicht retten (Jakobus 2,14). Jakobus warnt uns, ein bloßes Bekenntnis des Glaubens kann bedeutungslos sein – ein Lippenbekenntnis, nicht von Herzen, und wenn wir nicht willens sind, unser Bekenntnis auszuleben, dann sind wir wahrscheinlich überhaupt nicht gerettet, da unser Glauben nicht echt ist.

Christus gab uns ein sehr praktisches Beispiel. Er sagt, sollten wir wirklich Gottes Gnade empfangen haben, würden wir andern gegenüber gütig sein. Er fordert uns auf, unseren bekundeten Glauben zu prüfen. Wie kann ich erwarten, dass Gott mir vergibt, wenn ich anderen nicht vergeben will?

Es gibt Leute, die behaupten, Christ zu sein, doch sie hegen jahrelang Groll, Hass und Feindseligkeiten gegen andere wegen des Unrechts, das jene ihnen angeblich getan hatten. Christus sagt hier und woanders, dass so jemand entweder Buße tun muss und Gottes Liebe in seinem Herzen dieselbe Vergebung wirken lassen muss, die Christus für ihn erwirkt hat, oder er sollte zugeben, dass er überhaupt nicht gerettet ist: „Wenn ihr aber nicht vergebet, so wird euer Vater, der in den Himmeln ist, auch eure Übertretungen nicht vergeben“ (Markus 11,26).

Frage: Früher sagte man mir immer, laut Jesaja 14 sei Satan ein gefallener Engel namens Luzifer. Neulich erfuhr ich, dies sei nicht so, denn der, von dem in Jesaja 14 geredet wird, sei offensichtlich „der König von Babylon“. Somit wurde Satan von Gott erschaffen, wie er jetzt ist, das böseste Geschöpf?

Antwort: Gott erschafft keine bösen Wesen. Satan war ursprünglich, wie die Bibel ihn in Jesaja 14 und Hesekiel 28 und anderswo beschreibt. Er ist ein gefallener Cherubim mit großer Macht und List. (Die Cherubim sind wohl die höchste Ordnung von Engeln, Gott am nächsten, seine Bleibe überschattend – und Satan war ursprünglich der höchste Cherub [2 Könige 19,15; 1 Chronika 13,6; Hebräer 9,5, usw.]. Psalm 99,1 sagt: „Jehova… er thront zwischen den Cherubim….“). Satan hat noch Zugang zum Thron Gottes (Hiob 1,6; 2,1) als „Verkläger unserer Brüder“ (Offenbarung 12,10). Der Tag wird kommen, wenn „die alte Schlange, welcher Teufel und Satan genannt wird“, aus dem Himmel geworfen wird (Offenbarung 12,9). Bis dahin verklagt er Gläubige „Tag und Nacht vor unserem Gott“ (V. 10). Ja, Jesaja 14 spricht den König von Babylon an. Doch viel dort trifft überhaupt nicht auf ihn, sondern nur auf Satan zu. Wann zum Beispiel hatte der König von Babylon eine Stelle im Himmel inne, von der er fiel? Manchmal adressiert die Bibel Satan durch gottlose irdische Herrscher, um zu zeigen, dass er die wirkliche Macht hinter ihnen ist, wie er auch die Macht hinter Antichrist sein wird, von dem gesagt wird: „Und der Drache gab ihm seine Macht und seinen Thron und große Gewalt“ (Offenbarung 13,2). Alle despotischen und bösen Herrscher sind wohl Typen für Antichrist.

Dass Satan der ist, der durch solche Könige adressiert wird, wird deutlicher in Hesekiel 28,2-19. Hier wird der „Fürst von Tyrus“ angesprochen: „du warst in Eden, dem Garten Gottes; allerlei Edelgestein war deine Decke…. Du warst ein schirmender, gesalbter Cherub, und ich hatte dich dazu gemacht…. Vollkommen warst du in deinen Wegen von dem Tage an, da du geschaffen worden, bis Unrecht an dir gefunden wurde“ (V. 13-15). Offensichtlich traf nichts davon auf den wirklichen „Fürst von Tyrus“ zu, sondern nur auf Satan, der ihn in seinen gottlosen Handlungen inspirierte und leitete. Beachte die vielen Ähnlichkeiten in Hesekiel 28 mit dem was über den „König von Babylon“ in Jesaja 14 gesagt wird: „Ich bin ein Gott, ich sitze auf einem Gottessitze…“ (V. 2); „Weil du einen Sinn hegst, wie eines Gottes Sinn“ (V. 6), usw. Satan wird eindeutig als die Macht hinter dem König von Babylon wie dem Fürst von Tyrus adressiert.

Satan ist „der Gott dieser Welt“ (2 Korinther 4,4). Christus bestritt nicht Satans Anspruch auf die Reiche der Welt, als er sie bei der Versuchung in der Wüste Christus anbot, wenn er niederfallen und ihn anbeten würde (Matthäus 4,8-9). Jesaja 14 und Hesekiel 28 beinhalten dieselbe Botschaft.

Frage: Vor einer Weile schrieben Sie einen sehr informativen Artikel über Evolution, sie betonten jedoch zu sehr die Unterstützung der Katholiken dafür? Was ist mit Protestanten und sogar Evangelikalen? Sollten Sie nicht darauf hinweisen, dass theistische Evolution in diesen Kreisen gleichermaßen ziemlich populär ist?

Antwort: Die Debatte darüber, wie Gott die Welt erschuf… ist keine zentrale Lehre des Christentums. Das Christentum ist untrennbar verbunden mit der ganzen Bibel. Wenn ein Teil einem anderen widerspricht, dann ist die ganze Schrift geschwächt. Wenn die Bibel beim Bericht über den Ursprung des Menschen falsch liegt, warum sollten wir ihrer Lehre über die Erlösung des Menschen vertrauen? Wie „Christliche Psychologie“, ist „theistische Evolution” ein weiteres Beispiel von Christen, die akademisch geachtet werden wollen und daher Weisheit der Welt annehmen, die Gottes Wort kompromittiert und widerspricht. Was manche Katholiken nicht verstehen, versteht aber das American Atheist Magazin: „Wenn der Tod von evolvierenden Vormenschen dem Menschen vorausging und kein Ergebnis von Adams Sünde war, dann ist Sünde eine Erfindung. Wenn Sünde Erfindung ist, dann brauchen wir keinen Retter…. Evolution zerstört absolut und endgültig genau den Grund für Jesu irdisches Leben…. Wenn Jesus nicht der Heiland war, der für unsere Sünden starb, und das ist, was Evolution bedeutet, dann ist Christentum nichts.“ (Zitiert in The Christian News, Nov 11, 1996)

Adam wird etwa 30 Mal in zehn Bibelbüchern erwähnt. Den biblischen Bericht über die Erschaffung Adams zu diskreditieren macht so viele Löcher in die ganze Bibel, dass sie nicht länger eine konsistente Theologie ist. Darwin sagte, „Wenn man beweisen könnte, dass ein komplexer Organismus existiert, der nicht durch zahllose, sukzessive leichte Modifikationen gebildet wurde, würde meine Theorie total zusammenbrechen.“ Hätte Darwin die unglaubliche Komplexität auf molekularem oder Zellniveau gekannt, hätte er wohl seine Theorie nicht formuliert. Seit der Entdeckung der „Black Box“ blieben Evolutionisten bis heute absolut still bei diesem Thema – eine Stille, die Bände spricht.

Images: 
Publisher: 
The Berean Call
Format: 
Language: 

Verteidigt den Glauben 2020_09

Source: 
question and answer

Unser monatlicher Artikel aus Dave Hunts Buch mit demselben Titel. Biblische Antworten auf herausfordernde Fragen

Wer sind die Heiligen, die der Antichrist tötet?

Frage: Offenbarung 13,7 sagt, „es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden…“ (das konnte nur Gott erlauben). Beweist das nicht, dass die Gemeinde dem Antichrist gegenübertritt und durch die Trübsal muss? Wenn nicht, welche Heiligen tötet der Antichrist?

Antwort: Christus versprach, „des Hades Pforten werden sie [die Versammlung] nicht überwältigen“ (Matthäus 16,18). Der Hades hätte sie gewiss überwältigt, wenn der Antichrist, unterstützt und bevollmächtigt durch Satan (Offenbarung 13,2.4) „mit den Heiligen Krieg führen und sie überwältigen“ könnte. Diese Tatsache bedeutet auch, dass eine Entrückung nach der Trübsal praktisch ein Nichtereignis wäre, da beinahe keine Christen mehr lebten, um sie zu entrücken. Doch man hat den Eindruck, dass eine Vielzahl, „die Lebenden, die übrigbleiben“ zugleich mit den Toten, die auferstehen, „entrückt werden“ (1 Thessalonicher 4,17)

Hier ist ein weiterer Grund zu schließen, dass die Gemeinde während der Trübsal bereits im Himmel in Auferstehungsleibern gleich dem von Christus ist. Das Evangelium wird aber noch 3½ Jahre auf Erden von den zwei Zeugen auf den Straßen Jerusalems gepredigt (Offenbarung 11,3) (zweifellos jeden Abend in den Nachrichten weltweit) und von den 144.000 jüdischen Evangelisten (Offenbarung 7,3.4) wie auch von vielen anderen. Seelen werden durch Predigen des Evangeliums gerettet.

Wer das Evangelium vor der Entrückung gehört und abgelehnt hat, hat keine Chance, gerettet zu werden. Vielmehr sendet ihnen Gott „eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben, auf dass alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt“ (2 Thessalonicher 2,11.12). Eine Vielzahl jedoch, die das Evangelium nie gehört und abgelehnt hatte, wird gerettet und bezahlt für den Glauben mit dem Leben. Der Antichrist tötet alle, die sich nicht niederbeugen und ihn als Gott anbeten: „Und es wurde ihm gegeben…, dass alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten“ (Offenbarung 13,15).

Auszug aus Verteidigt den Glauben von Dave Hunt

Images: 
Publisher: 
The Berean Call
Format: 
Language: 

Alarmierende Nachrichten 2020_09

Source: 
news alert

COVID Kollateralschäden

OneNewsNow.com, 14.7.2020, „COVID Kollateralschäden: Ein Drittel von uns hörte auf, in die Kirche zu gehen“ Auszüge: COVID-19 infiziert mehr als Immunsysteme, indem Furcht und Lockdowns, verursacht durch das chinesische Virus, beinahe ein Drittel (32%) der praktizierenden Christen davon abgehalten haben, die Kirche in irgendeiner Form zu besuchen… persönlich oder online.

Die Umfrage der Barnagruppe von Ende April und Anfang Mai zeigte, dass ein ähnlicher Prozentsatz praktizierender Christen ihren üblichen Gottesdiensten getreu blieben.

„Einer von drei praktizierenden Christen besucht noch und nur seine prä-COVID Kirche“, berichtet Barna. „53% sagen, sie hätten ihre reguläre Gemeinde in den letzten vier Wochen online beigewohnt, während 34 zugeben, einem anderen Gottesdienst online beizuwohnen als der ihrer eigenen Gemeinde, sie wechselten online.

Verpflichtung erstreckt sich ebenso auf die Häufigkeit der Teilnahme während des Lockdowns; praktizierende Christen, die ihre eigene Gemeinde online streamten werden wahrscheinlicher wöchentlich teilnehmen, als die, welche ihre Gemeinde gewechselt haben (81% vs. 65%)“, entdeckten die Rechercheure.

Man fand auch, dass jüngere Amerikaner – obgleich sie geringere Risiken für schwerwiegende Komplikationen vom Coronavirus haben – in größerem Maße die Gemeinde übergingen als ältere. Von den Umfrageteilnehmern geht einer von zwei praktizierenden Christen während der Pandemie nicht in die Kirche oder nimmt online teil.

(https://bit.ly/3kJV6py)

Nigerianische Christen leiden lautlos

ChristianToday.com, 15.7.20, „Nigerias Christen leiden lautlos dasselbe Schicksal wie die Rohingya Moslems“ [Auszüge]: Es gab viel Wirbel neulich um die Black Lives Matter Kampagne, Statuen zu stürzen, Rassismus auszurotten und der Polizei das Geld zu entziehen. Doch bei all dem Tumult und manchmal Vandalismus kümmerte man sich kaum um das übliche Töten von nigerianischen Christen und anderen unschuldigen schwarzen Bürgern mit wertvollem Leben in der Mitte und im Norden des Landes, die von Unruhen erfasst sind.

Das International Committee on Nigeria (ICON) berichtete neulich, Boko Haram, die 2018 spektakulär junge Mädchen wie Leah Sharibu gekidnappt hatten, habe seit 2010 43.242 Nigerianer getötet. Fulani Dschihadisten töteten seit 2010 17.284 Nigerianer, was zusammen 60.526 ergibt. Man hält die wirkliche Zahl für weit höher wegen Massenverbrennungen, chaotischen Zuständen nach Angriffen, Verschwinden und Verlagerung der Bevölkerung.

Zehntausende der lautlos getöteten Seelen sind Christen, wie auch Moslems, die dem wachsenden extremen islamistischen Ansatz nicht folgen wollen. Obgleich laut UN Ermittlern leider mehr als 10.000 Rohingya Moslems getötet wurden, hat Nigerias sich entfaltender Genozid jetzt sogar die Horrorgeschichten aus Burma übertroffen.

(https://bit.ly/3kHl9xn)

Evolutionisten mühen sich um Erklärungen

ICR.org, 10.7.20, „Evolutionisten mühen sich, die kanadisch-australische Verbindung zu erklären“ [Auszüge]: Eine neue Spezies von Netzflüglern mit gespaltenem Fuß wurde neulich in British Columbia, Kanada, ausgegraben. Das führte zu einer Kontroverse bei säkularen Paläontologen. Alle lebenden Verwandten befinden sich heute ausschließlich in Australien. Warum findet also man Fossilien dieses Insekts in Kanada?

Bruce Archibald von der Simon Fraser Universität… versuchte, den Grund in einer Veröffentlichung in The Canadian Entomologist zu erklären. Sie erwogen sogar eine Art kanadisch-australische Verbindung.

Archibald ergänzte, „vor fünfzig Millionen Jahren lag der Meeresspiegel tiefer, es gab mehr Landbrücken zwischen Nordamerika und Asien, und der atlantische Ozean hatte sich noch nicht verbreitert, so dass Europa und Nordamerika in höheren Breiten noch verbunden waren.“

Aber es gab keine Landbrücke zwischen Kanada und Australien. In säkulare Platten Rekonstruktionen sind beide Kontinente im Eozän massiv durch Ozeanwasser voneinander getrennt. Sogar in Flutmodell Rekonstruktionen sind Nordamerika und Australien auf gegenüberliegenden Seiten der Erde in dieser Phase der Flut.

Archibald gab zu, „ein Muster taucht auf, das wir noch nicht verstehen, aber es hat interessante Implikationen“

(https://bit.ly/31NNz0d)

Images: 
Publisher: 
The Berean Call
Format: 
Language: 

Briefe 2020_09

Source: 
letters

Liebe Berean Belegschaft,

Wie immer bin ich dankbar, den Berean Call Rundbrief zu erhalten. Gott erhörte mein Gebet, „Herr, ich will dich kennen.” Das meinte ich von ganzem Herzen. Ich wollte Ihn einfach kennen und nichts mit falschen Wegen zu tun haben! Durch Seine Gnade hat Er mich zu einem von Daves Büchern geführt und es offerierte mir den kostenlosen Monatsrundbrief. Ich wollte nicht mehr getäuscht werden. Jeder Eurer Rundbriefe ist mir unschätzbar, um Gott zu kennen, nicht durch Religion, sondern durch Sein Wort. WC (CA)

Liebste Familie beim Berean Call,

Es tat mir so leid zu hören, dass die Russen das Christentum wieder zumachen [aus TBC Today]. Ich weine um meine Brüder und Schwestern, die immer mehr leiden müssen. Jesus kommt sicher eher, als jeder annimmt… Ich schau nach oben. Ich höre die alten Audios, wo Dave Hunt vor 20 Jahren lehrte. Was ein Segen und so zutreffend auch für heute! Ich bete für Euch alle beim Berean Call. JD (Kanada)

Liebe Brüder beim Berean Call,

Ich danke Gott für diesen Dienst, dass er weiter die mit Ohren, um die Wahrheit zu hören, segnet. Gott segne Euch Brüder und danke für den Rundbrief, der mir die Wahrheit über diese Welt, viele Kulte und andere Lehren sagt. Möge meine Spende Euch egal wo helfen. Ich gebe Gott die Ehre für diesen Dienst, um der Welt die Wahrheit vom Wort Gottes verstehen zu helfen. Ich bete, Er möge Euch reichlich segnen, beschützen und bewahren. FL (Gefangener, PA)

Liebe Freunde bei TBC,

Eure Veröffentlichungen haben wir über die Jahre geschätzt, zögerten aber, wegen Eurer Pre-Trib Ansichten, Euren Dienst zu unterstützen. Diese eine falsche Lehre hat zu einer faulen, selbstgefälligen „Gemeinde“ geführt, mit der Haltung, „wir sind nicht hier in der Trübsal – warum also nachsinnen?“

Vor einigen Jahren teilte mein Mann Matthäus 24,29-31 mit einem jungen Baptisten, der antwortete: „Nun, wenn das stimmt, erschieß ich mich gleich!“ Es gilt nicht länger „dass in den letzten Tagen schwere Zeiten da sein werden“, da die schweren Zeiten jetzt da sind (2 Timotheus 3,1). Jesus selbst sagte, „In der Welt habt ihr Drangsal; aber seid gutes Mutes, ich habe die Welt überwunden“ (Johannes 16,33). SB (CT)

Lieber Berean Call,

Das waren schwierige Zeiten…. Eins nach dem anderen. Diese Pandemie, die Proteste, die Tumulte. Und in all dem habe ich wenig bis nichts von Gott gehört. Erinnert mich an Lukas 18,8: „Doch wird wohl der Sohn des Menschen, wenn er kommt, den Glauben finden auf der Erde?“ Dieses Land zerreißt an den Nähten. Ein gute Zeit, sich vor dem Herrn zu demütigen (2 Chronika 7,14). In der ganzen Zeit fand ich dennoch den TBC Rundbrief in meinem Postfach. Möge Gott weiter Eure Bedürfnisse stillen. MW (PA)

Liebes TBC,

Mit großem Enthusiasmus las ich Euren TBC Rundbrief, und erkannte, dass ich beim Lesen von einer guten christlichen Organisation gut geführt werde. Ich mochte den Artikel in der letzten Ausgabe. Er versüßte mir den Tag, da er mich aus meiner Einsamkeit riss, durch die ich gerade hindurchging. Es war mein Geburtstag und niemand gab mir auch nur eine Grußkarte.

Dann erhielt ich den Berean Call. Meine Stimmung verbesserte sich, und beim Lesen wurde ich abgelenkt. Mein Fokus ging hin zur Gabe des ewigen Lebens. Es war ein Glas Wasser für meine dürstende Seele! LC (CA)

Images: 
Publisher: 
The Berean Call
Format: 
Language: 

TBC Notizen 2020_09

Source: 
tbc notes

Was muss ich tun, um gerettet zu werden?

Als aber der Kerkermeister aus dem Schlafe aufwachte und die Türen des Gefängnisses geöffnet sah, zog er das Schwert und wollte sich umbringen, indem er meinte, die Gefangenen wären entflohen. Paulus aber rief mit lauter Stimme und sprach: Tue dir nichts Übles, denn wir sind alle hier. Er aber forderte Licht und sprang hinein; und zitternd fiel er vor Paulus und Silas nieder. Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muss ich tun, auf dass ich errettet werde? Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus. Und sie redeten das Wort des Herrn zu ihm samt allen, die in seinem Hause waren. Und er nahm sie in jener Stunde der Nacht zu sich und wusch ihnen die Striemen ab; und er wurde getauft, er und alle die Seinigen alsbald. Und er führte sie hinauf in sein Haus, setzte ihnen einen Tisch vor und frohlockte, an Gott gläubig geworden, mit seinem ganzen Hause. (Apostelgeschichte 16,27-34)

Paulus und die Jünger antworteten dem „Kerkermeister“ sehr deutlich und schlicht: „Glaube an den Herrn Jesus“. Sie erklärten gewiss aus dem „Wort des Herrn“, wer Jesus war und was Er vollbracht hatte, damit der Kerkermeister gerettet werden konnte. Das Ergebnis: Er „frohlockte, an Gott gläubig geworden, mit seinem ganzen Hause [die auch glaubten].“ Das ist das Evangelium, das jedem verfügbar ist, der es glauben und annehmen wird.“

T.A. McMahon Executive Director

Images: 
Publisher: 
The Berean Call
Format: 
Language: 
Topics: 
Subscribe to What's new at The Berean Call? Subscribe to Search the Scriptures 24/7 Radio Subscribe to TBC Today Daily Updates Subscribe to TBC Monthly Newsletters Subscribe to New Products at The Berean Call Subscribe to What's new at The Berean Call? Subscribe to What's new at The Berean Call?